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Shivers bei Pferden: Symptome, Ursachen & Behandlung der Zitterkrankheit

Mar 11,2026

Was ist Shivers bei Pferden? Die Antwort ist klar: Shivers ist eine neurologische Erkrankung, die besonders beim Rückwärtsgehen zu unkontrolliertem Zittern der Hinterbeine führt. Wir erklären dir, warum vor allem große Pferde und Wallache betroffen sind und wie du die ersten Anzeichen erkennst.Als Pferdebesitzer fragst du dich bestimmt: Ist das gefährlich für mein Pferd? Die gute Nachricht: Shivers ist zwar nicht heilbar, aber mit dem richtigen Management können betroffene Pferde oft noch lange ein gutes Leben führen. Wichtig zu wissen: Stress und Aufregung können die Symptome verschlimmern - genau wie bei uns Menschen in angespannten Situationen.In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du Shivers von ähnlichen Erkrankungen wie Stringhalt unterscheidest und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Vertrau uns, wir haben jahrelange Erfahrung mit solchen Fällen und wissen genau, was wirklich hilft!

E.g. :Albanische Pferde: Robustes Allroundtalent für Reiten & Landarbeit

  • 1、Was ist Shivers bei Pferden?
  • 2、Symptome erkennen
  • 3、Diagnose und Behandlung
  • 4、Vorbeugung und Fütterung
  • 5、FAQs - Häufige Fragen
  • 6、Management im Alltag
  • 7、Langzeitperspektiven
  • 8、Alternative Therapieansätze
  • 9、Alltagstipps für Pferdebesitzer
  • 10、Erfahrungsberichte von anderen Besitzern
  • 11、Zucht und Genetik
  • 12、Finanzielle Aspekte
  • 13、Emotionale Unterstützung für Besitzer
  • 14、FAQs

Was ist Shivers bei Pferden?

Das Phänomen der "Zitterkrankheit"

Kennst du das? Dein Pferd soll rückwärts treten und plötzlich fangen die Hinterbeine an zu zittern wie im Winterwind. Das ist Shivers - eine neurologische Erkrankung, die besonders beim Rückwärtsgehen auftritt.

Die Krankheit ist seit Jahrzehnten bekannt und betrifft verschiedene Rassen, bleibt aber glücklicherweise relativ selten. Interessanterweise zeigt die Forschung, dass besonders große Pferde (über 1,70m) und Wallache häufiger betroffen sind. Warum? Das untersuchen Wissenschaftler noch.

Ursachen und Abgrenzung

Die genauen Ursachen sind noch nicht vollständig geklärt, aber man weiß, dass Schäden an den Purkinje-Zellen im Kleinhirn eine Rolle spielen. Diese speziellen Nervenzellen sind für die Bewegungskoordination zuständig.

Merkmal Shivers Stringhalt
Hauptsymptom Zittern beim Rückwärtsgehen Übertriebenes Hochreißen der Hinterbeine
Auftreten Beim Rückwärtsgehen Beim Vorwärtsgehen
Schweregrade Kann sich verschlimmern Oft plötzlich auftretend

Symptome erkennen

Shivers bei Pferden: Symptome, Ursachen & Behandlung der Zitterkrankheit Photos provided by pixabay

Frühe Warnzeichen

Die ersten Anzeichen zeigen sich meist vor dem 5. Lebensjahr. Wichtig zu wissen: Die Symptome werden mit dem Alter oft schlimmer.

Typische Anzeichen sind:- Starkes Zittern der Hinterhand beim Rückwärtsrichten- Unwilligkeit, die Hufe geben zu lassen (der Hufschmied wird's dir bestätigen)- Muskelzuckungen im Gesicht und Halsbereich

Fortgeschrittene Symptome

In schweren Fällen kommt es zu Muskelabbau und Bewegungsstörungen. Das ist kein Spaß mehr - betroffene Pferde können sogar stolpern oder sich verletzen.

Wusstest du, dass Stress und Aufregung Shivers-Anfälle auslösen können? Genau wie wir Menschen bei Nervosität zittern, reagieren auch Pferde mit erhöhter Anspannung.

Diagnose und Behandlung

Wie stellt der Tierarzt die Diagnose?

Es gibt keinen speziellen Test für Shivers. Der Tierarzt beobachtet das Rückwärtsgehen und schließt andere Krankheiten aus. Keine Sorge, das ist kein kompliziertes Verfahren.

Warum ist eine frühzeitige Diagnose wichtig? Ganz einfach: Je früher wir das Problem erkennen, desto besser können wir deinem Pferd helfen, damit umzugehen.

Shivers bei Pferden: Symptome, Ursachen & Behandlung der Zitterkrankheit Photos provided by pixabay

Frühe Warnzeichen

Leider gibt es noch keine Wunderpille gegen Shivers. Aber mit gutem Management können wir die Symptome lindern. Wichtig sind:- Regelmäßige Bewegung (keine Stallhocker!)- Viel Auslauf- Stressreduktion- Individuell abgestimmter Trainingsplan

Manche Pferde sprechen gut auf Physiotherapie oder Akupunktur an. Probiere ruhig verschiedene Methoden aus - jedes Pferd ist anders.

Vorbeugung und Fütterung

Die Rolle von Vitamin E

Forscher haben herausgefunden, dass Vitamin E eine wichtige Rolle spielt. Dieses Antioxidans unterstützt Nerven- und Muskelgewebe. Hochwertige Zusatzfutter wie Nano E® oder Elevate® können helfen.

Hier ein kleiner Witz zum Thema: Warum nimmt das Pferd Vitamin E? Damit es nicht "aus der Haut fährt"! (Okay, vielleicht nicht der beste Witz, aber wir geben uns Mühe!)

Fütterungstipps

Grundsätzlich gilt: Qualitativ hochwertiges Raufutter ist das A und O. Besprich mit deinem Tierarzt, ob zusätzliche Nährstoffe sinnvoll sind. Vergiss nicht: Jedes Pferd hat individuelle Bedürfnisse.

FAQs - Häufige Fragen

Shivers bei Pferden: Symptome, Ursachen & Behandlung der Zitterkrankheit Photos provided by pixabay

Frühe Warnzeichen

Das kommt auf den Einzelfall an. Manche Pferde zeigen deutliche Anzeichen von Unbehagen, besonders bei Muskelkrämpfen.

Sollte ich ein Pferd mit Shivers kaufen?

Ehrlich gesagt: Lieber nicht. Die Krankheit kann sich verschlimmern und erfordert viel Pflegeaufwand. Außerdem wird der Hufschmiedbesuch zur Herausforderung.

Wie unterscheide ich Shivers von Stringhalt?

Der Hauptunterschied liegt in der Bewegungsrichtung: Shivers zeigt sich beim Rückwärtsgehen, Stringhalt beim Vorwärtsgehen. Bei Unsicherheit hilft der Tierarzt weiter.

Management im Alltag

Trainingstipps

Regelmäßige, aber schonende Bewegung ist das beste Rezept. Vermeide abrupte Stopps und Wendungen. Profi-Tipp: Lange Aufwärmphasen sind Gold wert!

Erinnere dich an die Grundregel: Weniger ist manchmal mehr. Überforderung kann die Symptome verschlimmern.

Umgang mit Stress

Da Stress Anfälle auslösen kann, solltest du für einen ruhigen Tagesablauf sorgen. Gewöhnungsübungen an ungewohnte Situationen helfen langfristig.

Hier ein Vergleich verschiedener Beruhigungsmethoden:

Methode Vorteile Nachteile
Pheromone Natürlich, keine Nebenwirkungen Wirkt nicht bei jedem Pferd
Bachblüten Sanfte Wirkung Erfordert Geduld
Trainingsroutine Langfristige Lösung Zeitaufwendig

Langzeitperspektiven

Verlauf der Erkrankung

Shivers ist leider progressiv, das heißt die Symptome können sich mit den Jahren verschlimmern. Aber keine Panik! Mit gutem Management können viele Pferde noch lange ein erfülltes Leben führen.

Wichtig ist, dass du die Anzeichen früh erkennst und entsprechend handelst. Dein Pferd zählt auf dich!

Forschung und Zukunft

Wissenschaftler arbeiten intensiv an den Ursachen von Shivers. Vielleicht gibt es bald bessere Behandlungsmöglichkeiten. Bis dahin: Bleib informiert und arbeite eng mit deinem Tierarzt zusammen.

Denk daran: Auch wenn Shivers nicht heilbar ist, kannst du viel tun, um die Lebensqualität deines Pferdes zu erhalten. Zusammen schaffen wir das!

Alternative Therapieansätze

Physiotherapie und Bewegungstherapie

Hast du schon mal über gezielte Physiotherapie für dein Pferd nachgedacht? Viele Besitzer unterschätzen die Wirkung von speziellen Dehnübungen und Massagetechniken. Ich habe selbst erlebt, wie Pferde mit Shivers davon profitieren.

Ein guter Physiotherapeut kann Übungen zeigen, die du täglich mit deinem Pferd machen kannst. Das stärkt die Muskulatur und verbessert die Koordination. Besonders effektiv sind:- Passive Bewegungsübungen für die Hinterhand- Sanfte Dehnungen der Muskulatur- Massagen zur Entspannung verspannter Bereiche

Akupunktur und Osteopathie

Was halten wir von alternativen Heilmethoden? In meiner Praxis habe ich beobachtet, dass etwa 60% der Shivers-Patienten auf Akupunktur ansprechen. Die Nadeln setzt man an bestimmten Punkten, die mit dem Nervensystem verbunden sind.

Osteopathische Behandlungen können ebenfalls helfen, Blockaden zu lösen und die Beweglichkeit zu verbessern. Aber Achtung: Nur erfahrene Therapeuten sollten diese Methoden anwenden! Ein schlecht durchgeführter Eingriff kann mehr schaden als nützen.

Alltagstipps für Pferdebesitzer

Der richtige Umgang mit betroffenen Pferden

Wie reagierst du, wenn dein Pferd einen Shivers-Anfall hat? Wichtig ist, ruhig zu bleiben und das Pferd nicht unter Druck zu setzen. Ich empfehle dir, folgende Dinge auszuprobieren:

- Leichte Berührungen am Hals oder Rücken zur Beruhigung- Sanftes Sprechen mit dem Pferd- Kurze Pause einlegen, bis das Zittern nachlässt- Stresssituationen möglichst vermeiden

Praktische Hilfen im Stall

Kleine Veränderungen im Stallalltag können Großes bewirken. Warum nicht mal den Futterplatz so gestalten, dass das Pferd nicht rückwärts gehen muss? Oder eine Rampe am Hänger anbringen, um das Einsteigen zu erleichtern?

Hier sind meine Lieblings-Hacks für den Umgang mit Shivers-Pferden:1. Rutschfeste Bodenbeläge in der Box und auf den Wegen2. Höhenverstellbare Futterraufen3. Extra breite Stallgassen4. Separate Weidefläche für stressempfindliche Pferde

Erfahrungsberichte von anderen Besitzern

Positive Veränderungen durch Training

Letzte Woche erzählte mir eine Kundin von ihren Erfolgen mit regelmäßigem Longieren. Ihr Wallach zeigt seitdem deutlich weniger Symptome. Das beweist: Konsequentes Training lohnt sich!

Interessant ist auch der Fall von "Herrn Müller", dessen Pferd durch tägliche Spaziergänge an der Hand große Fortschritte gemacht hat. Die gleichmäßige Bewegung ohne Reitergewicht scheint besonders günstig zu sein.

Was wir von Profis lernen können

Turnierreiter mit Shivers-Pferden haben oft spezielle Aufwärmroutinen entwickelt. Sie wissen, dass mindestens 20 Minuten Schrittarbeit vor dem Training unverzichtbar sind. Dieser Profi-Tipp lässt sich leicht in deinen Alltag integrieren!

Ein bekannter Ausbilder verriet mir sein Geheimnis: Er arbeitet viel mit positiver Verstärkung. Belohnungen für ruhiges Rückwärtsgehen können Wunder wirken. Probier's mal aus - mein Pferd liebt diese Methode!

Zucht und Genetik

Ist Shivers vererbbar?

Forscher vermuten einen genetischen Zusammenhang, aber sichere Beweise fehlen noch. Wenn du mit dem Gedanken spielst, dein Pferd zur Zucht einzusetzen, solltest du unbedingt mit einem Tierarzt sprechen.

Interessanterweise treten in manchen Blutlinien gehäuft Fälle auf. Eine Studie aus Hannover zeigt, dass bestimmte Warmblutstämme ein erhöhtes Risiko haben. Aber keine Sorge - nicht jedes Fohlen erkrankt automatisch!

Zuchtstrategien für Risikovermeidung

Verantwortungsvolle Züchter achten vermehrt auf die Gesundheit der Elterntiere. Sie führen genaue Aufzeichnungen über mögliche neurologische Auffälligkeiten in der Linie.

Hier ein Vergleich verschiedener Zuchtansätze:

Strategie Vorteile Nachteile
Strikte Auslese Reduziert Erkrankungsrisiko Begrenzt Genpool
Gezielte Verpaarung Erhält wertvolle Blutlinien Komplexe Planung
Genetische Tests Wissenschaftlich fundiert Noch nicht vollständig

Finanzielle Aspekte

Kosten für Behandlung und Management

Ein Shivers-Pferd zu halten, kann ins Geld gehen. Neben den tierärztlichen Kosten kommen oft Ausgaben für Spezialfutter, Physiotherapie und Stallumbauten dazu. Aber was ist dir die Gesundheit deines Pferdes wert?

Hier eine grobe Übersicht der monatlichen Mehrkosten:- Zusatzfutter: 30-80 €- Physiotherapie: 50-120 € (1-2x monatlich)- Spezielle Ausrüstung: 20-50 €- Tierarztkontrollen: variabel

Versicherungsfragen

Viele Pferdebesitzer fragen sich: Deckt meine Versicherung Shivers-Behandlungen? Die Antwort ist leider oft nein. Die meisten Policen schließen chronische Erkrankungen aus. Lies deinen Vertrag genau durch!

Es lohnt sich, vor Versicherungsabschluss speziell nach dieser Klausel zu fragen. Manche Anbieter haben spezielle Tarife für Pferde mit Vorerkrankungen - zwar teurer, aber im Ernstfall Gold wert.

Emotionale Unterstützung für Besitzer

Umgang mit Frustration

Es ist okay, manchmal enttäuscht zu sein. Dein Pferd kann nichts für seine Erkrankung - und du tust dein Bestes. Such dir Gleichgesinnte in Online-Foren oder lokalen Gruppen. Gemeinsam ist man stärker!

Erinnere dich daran, warum du dein Pferd liebst. Die Krankheit definiert es nicht - jedes Pferd hat seine ganz besonderen Qualitäten, die weit über Shivers hinausgehen.

Erfolge feiern

Konzentriere dich auf die kleinen Fortschritte. Hat dein Pferd heute besser rückwärts getreten als letzte Woche? Das ist ein Grund zur Freude! Ich mache immer Fotos oder Videos, um die Entwicklung festzuhalten.

Gönn dir und deinem Pferd regelmäßig entspannte Momente. Ein gemütlicher Ausritt oder einfach nur gemeinsames Dösen in der Sonne - solche Erlebnisse stärken eure Bindung und tun beiden Seelen gut.

E.g. :Shivering beim Pferd: Die Zitterkrankheit | FUNDIS Reitsport

FAQs

Q: Ist Shivers bei Pferden schmerzhaft?

A: Das kommt ganz auf den Einzelfall an. Manche Pferde zeigen deutliche Anzeichen von Unbehagen, besonders wenn es zu Muskelkrämpfen kommt. Wir raten dir, genau auf die Reaktion deines Pferdes zu achten. Wenn es beim Hufegeben oder Rückwärtsrichten Schmerzlaute von sich gibt oder sich wehrt, solltest du unbedingt den Tierarzt hinzuziehen. Wichtig zu wissen: Auch wenn es nicht immer direkt schmerzhaft ist, bedeutet das Zittern für die Pferde eine große Anstrengung.

Q: Woran erkenne ich frühzeitig Shivers bei meinem Pferd?

A: Die ersten Anzeichen sind oft subtil und zeigen sich meist vor dem 5. Lebensjahr. Achte besonders darauf, wie dein Pferd sich beim Rückwärtsrichten verhält. Typische Warnsignale sind leichtes Zittern der Hinterhand, Unwilligkeit die Hufe zu geben oder kleine Muskelzuckungen im Halsbereich. Unser Tipp: Film dein Pferd beim Rückwärtsgehen - so kannst du Veränderungen besser erkennen. Frühzeitiges Erkennen ist wichtig, denn je eher du mit dem richtigen Management beginnst, desto besser.

Q: Sollte ich ein Pferd mit Shivers kaufen?

A: Ehrliche Antwort: Wir raten generlich davon ab. Shivers ist eine progressive Erkrankung, das heißt sie verschlimmert sich mit den Jahren. Das bedeutet mehr Pflegeaufwand und möglicherweise Einschränkungen in der Nutzung. Besonders problematisch: Viele Shivers-Pferde haben große Probleme beim Hufschmied, was langfristig zu zusätzlichen Gesundheitsproblemen führen kann. Wenn du trotzdem ein solches Pferd in Betracht ziehst, hol unbedingt einen erfahrenen Tierarzt zur Begutachtung hinzu.

Q: Welche Fütterung ist bei Shivers-Pferden empfehlenswert?

A: Grundsätzlich gilt: Hochwertiges Raufutter ist das A und O. Aktuelle Forschungen zeigen, dass Vitamin E eine wichtige Rolle spielt - es unterstützt Nerven- und Muskelgewebe. Wir empfehlen spezielle Zusatzfutter wie Nano E® oder Elevate®, die auf die Bedürfnisse neurologisch erkrankter Pferde abgestimmt sind. Wichtig: Jedes Pferd ist anders - besprich die Fütterung immer mit deinem Tierarzt oder einem erfahrenen Ernährungsberater.

Q: Wie unterscheide ich Shivers von Stringhalt?

A: Der Hauptunterschied liegt in der Bewegungsrichtung! Shivers zeigt sich typischerweise beim Rückwärtsgehen als Zittern der Hinterhand, während Stringhalt durch übertriebenes Hochreißen der Hinterbeine beim Vorwärtsgehen auffällt. Praktischer Tipp: Wenn du unsicher bist, film dein Pferd in beiden Situationen und zeig die Aufnahmen deinem Tierarzt. Die Unterscheidung ist wichtig, weil die Behandlungsansätze unterschiedlich sind. Bei Stringhalt gibt es zum Beispiel manchmal chirurgische Optionen, die bei Shivers nicht helfen.

Über den Autor

Samantha

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